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Monats-Archive: Oktober 2010

Vom Mythos des Mann-Monats, 4 Audio-CDs [Audio CD]

Klar doch. Im Jahr 2004 scheitern Software-Projekte immer noch an den gleichen Problemen wie 20 Jahre zuvor: zu groß, zu viel vorgenommen, schlecht geplant, Probleme nicht miteinkalkuliert, nicht genau formuliert, was man eigentlich haben will, sich an Features aufgehalten, die der Kunde nicht wollte und schlecht koordinierte Arbeit. Nimmt man dann noch Schwierigkeiten hinzu wie „neue Technologie im Projekt das erste Mal benutzt“ oder unerfahrene Entwickler, die niemand anleitet, weiß man, wieso so viele Projekte scheitern. Das weiß man nun alles nicht erst seit gestern, sondern seit langer Zeit. Frederick Brooks Mythical Man Month ist ein Klassiker des Projektmanagements, das gemeinsam mit Tom DeMarcos Büchern zur Basislektüre jeder Software-Abteilung (und vor allen Dingen dem dazugehörigen Management) gehören sollten. Brooks Klassiker ist jetzt endlich übersetzt bei MITP erschienen — keine Ausrede mehr, das Buch nicht gelesen zu haben. Bereits mit Erscheinen der ersten Essays 1975 wurden die Probleme der Software-Entwicklung klar benannt. Offenbar unterliegen allerdings Brooks‘ gute Ratschläge dem gleichen Phänomen wie der Rat, mehr für die Gesundheit zu tun — sie werden schlicht ignoriert. Prototypen, Tests, gute Werkzeuge, vernünftige Strukturen, realistische Einschätzung von neuen Technologien (Brooks spricht in frühen Abschnitten noch von Ada und Expertensystemen) und gute Arbeitsorganisation sind keine nagelneuen Wunderwaffen des Projektmanagements, sondern Grundsätze, die man bequem seit 20 Jahren einsetzen und verfeinern könnte — würde man sie beherzigen. Das Gleiche gilt für die Kunst der Zeitabschätzung und der Planung, wann welches Feature gebraucht wird. Warum sollte man Brooks heute noch lesen, wenn das doch alles bekannt ist? Weil seine Thesen 2004 nicht weniger hilfreich sind als 20 oder 30 Jahre zuvor, weil seine Beispiele großartig illustrieren, wie viel Unsinn geplant wird, weil man immer noch Software unter Zeitdruck entwicklen muss und weil man es gar nicht oft genug sagen kann. –Susanne Schmidt — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Taschenbuch .

Frauen führen – auch bei Ihnen? [Broschiert]

„In der Kantonsverwaltung gibt es rund sechzig Amtschefs und eine Amtschefin. 56 Prozent der 38’000 kantonalen Angestellten sind Frauen, doch in den fünf obersten Lohnklassen beträgt der Frauenanteil lediglich 7 bis 20 Prozent. Der Kanton ist in dieser Hinsicht zwar kein Einzelfall … aber auch kein Vorbild.Eine Studie, die von der Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, wo es hapert – und was dagegen zu tun wäre.“ (Helene Arnet, Tages-Anzeiger, 25.6.2008, S. 31)

Wer hat Angst vorm nackten Mann? [Broschiert]

Einführung: Die nackte Wahrheit In diesem Buch möchte ich Ihnen erzählen, was es bedeutet, ein Mann zu sein. Wenn Sie mich in einer Komödie, in einer meiner Fernsehshows oder unter der Dusche gesehen haben, dann wissen Sie, warum ich Ihnen nichts darüber sagen möchte, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Zunächst wollte ich all das gar nicht schreiben. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich liebe Bücher, ich lese eine ganze Menge. Ich kenne viele Namen von großen Schriftstellern. Ich weiß, wie man »Camille Paglia« schreibt. Aber wenn man im Fernsehen, in der Filmindustrie und auf der Bühne arbeitet, möchte man seine Freizeit einfach mit wichtigeren Dingen als mit dem Schreiben verbringen. Spontan fällt mir dazu zum Beispiel ein, daß ich meine Frau und mein Kind mehr als zweimal im Jahr sehen möchte. Außerdem fand ich es nicht fair, das Buch nicht selbst zu schreiben. Also schob ich das Ganze lange auf. Der Verleger überzeugte mich schließlich mit drastischen Maßnahmen, daß es meinen Lebenslauf äußerst sinnvoll ergänzen würde, mich Schriftsteller nennen zu können. Und deshalb änderte ich meine Meinung über das Buch. Der Verlag Hyperion gehört Disney dem auch meine Fernsehshow gehört. Disneyland und Disneyworld gehörten Disney ebenso wie Euro-Disney, Tokio-Disney und der Disney-Shop in jeder Groß- und Kleinstadt und jedem Marktflecken dieser Welt. Auch meine Katze gehört Disney. Um, wie es sich gehört, mit dem Anfang anzufangen, brauchten wir einen Titel. Mir fiel ein: »Wer hat Angst vorm nackten Mann?«. Ich weiß nicht genau, was das bedeuten soll – … .

Gipfelstürmerinnen in den Public Relations: Eine qualitative Berufsfeldforschung zu Frauen in Führungspositionen in den PR [Broschiert]

Kaum ein anderes Berufsfeld hat in den letzten Jahren einen derartigen Boom und eine so große Zuwachsrate verzeichnet wie die Public Relations. In kaum einen anderen Beruf strömen so viele Frauen und hoffen auf große Karrieren. Seit der PR-Berufsfeldstudievon Eva-Maria Simmelbauer (2005) für Deutschland wissen wir, dass der zahlenmäßige Frauenanteil den Männeranteil überholt hat. Mit dieser Feminisierung der PR gehen berufssoziologische Phänomene einher: Besonders auffällig ist, dass trotz des Rufs der Public Relations als typischer Frauenberuf und der angeblich so vielbesseren Qualifikation der Frauen die entscheidenden Posten, nämlich die Management- und Führungsposten, meist fest inMännerhand sind. Nur 22 % der Frauen haben in der PR-Branche eine Führungsposition inne. Wie haben diese Frauen es gemeistert, sich in der anzunehmenden Konkurrenz mit ihren männlichen Kollegen durchzusetzen und eine Management-Position zu erlangen? Durch was unterscheiden sich diese Führungsfrauen im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossinnen in mittleren und niederen Positionen? Diesen und anderen Fragen wird in dem vorliegenden Buch nachgegangen.

Frauen in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft [Taschenbuch]

Hausarbeit aus dem Fachbereich Politik – Sonstige Themen, Benotung: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaften), 35 Fußnoten Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Gustav Klimt – Frauen auf Goldgrund und femmes fatales [Broschüre]

Seminararbeit aus dem Fachbereich Kulturwissenschaft, Benotung: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Volkskunde / Kulturgeschichte), Veranstaltung: Sexualität zwischen Privatheit und Öffentlichkeit (19./20.Jhd.), 10 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch

Mann, kannst du kochen. Wenn Hobbyköche aus der Schule plaudern [Gebundene Ausgabe]

Christoph Wagner, 1954 in Linz geboren, ist Chefredakteur von Gault Millau Österrreich und Mitarbeiter von „Wirtschaftsblatt“, „GEO“ und „Merian“. Autor zahlreicher gastronomischer Bücher wie „Das Lexikon der Wiener Küche“. Der Berufsgourmet und leidenschaftliche Hobbykoch bekocht privat seine Ehefrau und die beiden Töchter.

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