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Monats-Archive: November 2010

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Wie aus Leiden wieder Liebe wird: Mann und Frau aus Sicht des Familienstellens [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Wie wirken frühere Partner auf die gegenwärtige Beziehung? Was hilft weiter, wenn es im Bett nicht mehr klappt? Können Patchworkfamilien wirklich funktionieren? Wo liegen die seelischen Ursachen von Strei-tereien? Der Bestsellerautor Thomas Schäfer widmet sich in diesem Buch den häufigsten Beziehungsproblemen und erklärt, wie sie systemisch gelöst werden können. — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Taschenbuch .

Dem Schweigen entronnen. Religiöse Zeugnisse von Frauen des 16. bis 19. Jahrhunderts [Taschenbuch]

Um dem Schweigen zu entkommen, haben sich Frauen aus den unterschiedlichsten Epochen zu religiösen wie auch politisch-gesellschaftlichen Themen ihrer Zeit zu Wort gemeldet. Indem sie sich auf ihren Glauben besannen, wuchs ihnen die Kraft zum Reden, Schreiben und Publizieren zu. Briefe, Gedichte, Tagebucheinträge sowie vielfältige Veröffentlichungen sprechen Fragen der Emanzipation der Frau, der Glaubenstreue, der Solidarität mit den Armen und der Ökumene an, die auch heute noch aktuell sind. Die ausgewählten Zeugnisse des 16. bis 19. Jahrhunderts stammen von religiös engagierten, mit der Schweiz besonders verbundenen Frauen und belegen deren selbständigen Zugang zu religiösen Einsichten. Den Lesenden wird Einblick in Personen und Texte mit unterschiedlichen religiösen Prägungen geboten. Ausführliche Einleitungen von Fachfrauen aus Theologie und Geschlechterforschung führen in die Entstehung des jeweiligen Textes und in das Leben der betreffenden Autorin im Zeitkontext ein, so dass die Lesenden die anschließend gebotene Quelle gründlich erschließen können. Vorgestellt werden Trinette Bindschedler, Catherine Booth, Marie Dentière, Bernarda Heimgartner, Meta Heußer, Marie Huber, Jeanne de Jussie, Juliane von Krüdener, Luzerner Marienkinder, Ursula Meyer, Emilie de Morsier, Helene von Mülinen, Hortensia von Salis, Anna Schlatter, Katharina Schmid, Johanna Spyri, Sophie von Wurstemberger, Maria Wiborada Zislin.

Frauen lügen anders. Die Wahrheit erfolgreich den Umständen anpassen. [Broschiert]

Catharina Lohmann bricht eine Lanze für das sogenannte „schwache“ Geschlecht, und räumt mit Vorurteilen auf. Um die Eigenheiten der weiblichen Lüge besser klassifizieren zu können, stellt sie männliche Muster dagegen. Männer brüsten sich mit ihren vermeintlichen Erfolgen, während Frauen ihr Licht eher unter den Scheffel stellen. Und sie raubt Männern die Illusion, daß ihnen das Fremdgehen vorbehalten ist. Die Stammtisch-Weisheiten, wonach Frauen ein Mann genüge, wischt sie mit einer Statistik vom Tisch. Evolutionsbiologen haben herausgefunden, daß Frauen nach vier Ehejahren eine Affäre beginnen. Diese sexuellen Eskapaden finden zu allem Übel zum Zeitpunkt des Eisprungs statt. Dieses Timing ist zwar wohl kaum geplant, doch ist die Libido zur Zeit des Eisprungs nun mal stärker. Im Gegensatz zu Männern leugnen Frauen Seitensprünge und gehen diskreter damit um. Die Autorin sieht die Gründe in der Angst vor Bestrafung, Demütigung, Scheidung oder der Sorge um die Kinder. Männer verzeihen ihren Frauen in den seltensten Fällen den Wunsch nach Abwechslung. Die männliche Eitelkeit leidet ernsthaft unter solch abtrünnigem Verhalten. Um ihre Partnerschaft zu schützen, lügen Frauen deshalb häufig mehr als Männer. Sie orientieren sich zwar an ihren Gefühlen, aber verbiegen die Wahrheit zugunsten einer heilen Welt. Catharina Lohmann hält Lügen für nicht verwerflich. Kranke, die ihren Zustand leugnen, können wesentlich länger leben, als diejenigen, die sich ihrem Schicksal ergeben. In politischen Kreisen wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Und Napoleon Bonaparte konstatierte: „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“. Das Buch ist ein spannender Streifzug durch die Welt der Lüge und animiert Frauen, sich ihre Menschlichkeit durch Lügen zu erhalten. –Corinna S. Heyn — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Männer müssen sein – sagen die Männer [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Männer müssen sein- sagen die Männer. Aber stimmt das auch? Fragt man die Frauen, teilt sich das weibliche Geschlecht in drei Meinungen: Die einen finden Männer einfach zum Abgewöhnen, die zweiten können gar nicht genug von ihnen bekommen, und die dritten haben noch nie von ihnen gehört. Dieses Buch wendet sich an alle drei Gruppen: Die erste wird in ihren Bemühungen unterstützt, die zweite wird auf eventuelle Risiken hingewiesen, und die dritte schließlich erfährt endlich, dass es Männer gibt. Insofern ist es ein unentbehrlicher Leitfaden für Frauen von heute und morgen, übermorgen und noch viel später.

Aschenputtels Portemonnaie: Frauen und Geld [Broschiert]

Roswita Königswieser ist geschäftsführende Gesellschafterin der Beratergruppe Neuwaldegg und der Forschergruppe Neuwaldegg, Wien. Tätigkeitsschwerpunkte: Systemische Organisationsberatung, Supervision komplexer Veränderungsprozesse, Begleitung komplexer Weiterbildungsprozesse, systemische Gruppendynamik, Beraterweiterbildung, Konfliktmoderation.

Erinnerungen ostdeutscher arbeitsloser Frauen an die DDR-Vergangenheit: Jeder hat seine Zeit anders erlebt [Broschiert]

Die vorliegende Studie widmet sich der DDR-Erinnerung aus der Perspektive von Menschen, die durch den ostdeutschen Wandlungsprozess einen gravierenden biographischen Einschnitt erfuhren. In narrativen Interviews erzählen ostdeutsche arbeitslose Frauen vor dem Hintergrund ihrer heutigen Lebenssituation von ihrem Leben in der DDR. Ihre Erzählungen verbinden die gelebte Geschichte mit einer lebendigen Gegenwart und sind Ausdruck für das Wechselspiel dieser beiden zeitlichen Dimensionen im Prozess des Erinnerns.Damit setzt das Buch an der Schnittstelle zwischen Gesellschaftstransformation, Arbeitsverlust und Vergangenheitsbewältigung an. Durch die Wiedervereinigung mit Westdeutschland haben sich die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen in Ostdeutschland stark gewandelt. Was von der DDR bleibt, sind Erinnerungen, die ihre ehemaligen Bürgerinnen und Bürger über den gesellschaftlichen Transformationsprozess in die neue Gesellschaft tragen.

Abschied vom Harem?: Selbstbilder – Fremdbilder muslimischer Frauen [Taschenbuch]

Vielehe, Verschleierung und Steinigung – solche und ähnliche Schlagwörter assoziieren WestlerInnen gemeinhin mit dem Frausein in muslimischen Gesellschaften. Die Autorinnen dieser Anthologie – mit einer Ausnahme alles Frauen, die in islamisch geprägten Ländern leben oder muslimisch sozialisiert sind – entwerfen ein vielschichtigeres Bild. Die Bandbreite ihrer Texte reicht von sehr persönlichen Berichten bis zu theoretischen Texten, in denen die Autorinnen sich u.a. mit Sexualität im Islam, Feminismus, Zwangsverheiratung und Jungfrauenkult, Kriegsalltag sowie der Stereotypisierung der muslimischen Frau auseinandersetzen. In den vergangenen Jahren sind die Menschenrechte muslimischer Frauen erneut in den Mittelpunkt des westlichen Interesses gerückt – nur um allzu schnell wieder daraus zu verschwinden. In diesem Buch kommen bekannte und weniger bekannte muslimische Autorinnen selbst zu Wort. Ihre sehr unterschiedlichen Perspektiven sollen dazu anregen, genauer hinzuschauen und möglicherweise festgefahrene Bilder zu hinterfragen.

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