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Monats-Archive: Januar 2011

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selbst ist der Mann. Wintergärten. Planung, Material, Werkzeug, Arbeitstechniken [Taschenbuch]

Bauen, Modernisieren, Renovieren – auch handwerkliche Laien können viele Arbeiten selbst fachgerecht erledigen und dabei eine Menge Geld sparen. Denn mit den erprobten Anleitungen dieser Heimwerken-Reihe kommen auch Ungeübte zu professionellen Ergebnissen. Jeder Arbeitsschritt wird genau erklärt und mit einem Farbfoto verdeutlicht. Die Autoren informieren gründlich und leicht verständlich über: Planung, Material, Werkzeug, Arbeitstechniken. Und sie verraten die Tricks der Profis. So lässt sich – drinnen und draußen – alles nach eigenen Vorstellungen gestalten oder verändern. Die Bücher dieser Reihe konzentrieren sich auf die aktuellen Heimwerken-Themen mit der stärksten Nachfrage. Sie entstehen in Zusammenarbeit mit dem angesehenen Heimwerker-Magazin „selbst ist der Mann“.

Der V-Mann. [Broschiert]

Burkhard Schröder hat eine brisante Reportage über eine schillernde Persönlichkeit und den Dilettantismus der Verfassungsschützer geschrieben. Es gibt wohl kaum eine Subkultur, die vom Verfassungsschutz besser ausgeleuchtet worden wäre als die der militanten Neonazis. Wie gefährlich sind sie also? Michael Wobbe (24, Deckname „Rehkopf“) war zwei Jahre Spitzen-V-Mann des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz in der seit 1992 verbotenen, konspirativen Neonazi-Partei „Nationalistische Front“. Innerhalb weniger Wochen wird er Sicherheitschef. Er erstellt Psychogramme der NF-Führungsspitze und liefert Informationen über die Pläne von NF-Chef Meinolf Schönborn – bis die Behörden Wobbe durch eine grobe Fahrlässigkeit auffliegen lassen. Wobbe kennt fast alle Neonazi-Anführer persönlich. Seine Erfahrungen führen viele Ansichten, die in den Medien über Neonazis gehandelt werden, ad absurdum.

Der Differenz auf der Spur: Frauen und Gender in Aschkenas [Taschenbuch]

Die Geschichte jüdischer Frauen und Konstruktionen der Geschlechterdifferenz (Gender) im Judentum sind heute Gegenstand weit verzweigter und sich rasch entwickelnder Forschungsfelder. Beiträge von international renommierten und von jüngeren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zeigen hier exemplarisch, welchen Reichtum das gehobene und noch zu hebende Material jüdischer Quellen für die Geschlechterforschung birgt und welche Sprengkraft neue Fragen, gerichtet an altbekannte Texte, haben können. Studien zu Frauen, Gender und „Gender trouble“ in Mittelalter und Früher Neuzeit sind ebenso vertreten wie Untersuchungen zu Geschlechterverhältnissen in der Moderne – zwischen jüdischer und nichtjüdischer Welt, Familie und bürgerlicher Öffentlichkeit, Nation, Diaspora und Exil.

Frauen greifen zur Feder. I: Literarische Vielfalt in Ostwürttemberg [Taschenbuch]

Die römische „Eins“ im Titel weist darauf hin, dass weitere Veröffentlichungen zu diesem aufschlussreichen Thema folgen werden. Dieses Buch bietet Einblicke und Einsichten in Leben und Werk von 20 Schriftstellerinnen, Autorinnen, Dichterinnen, die in den Landkreisen Ostalbkreis, Kreis Heidenheim und Kreis Göppingen gelebt und geschrieben haben. Martha Arnold Zinsler Elisabeth Dreisbach Sabine von Engel/Angela von Britzen Herta Graf Ingeborg Guadagna Margarete Hannsmann Agnes Herkommer Cäcilie Hoechstetter-Allmendinger Utta Keppler Else Kienle Rosa Kühnle-Degeler Maria Mangold Hildegard Meschenmoser Else Freiin von Pfeilitzer-Frank Luise Pichler Marie Richter-Dannenhauser Anneliese Scherf-Clavel Sigrid Spiller Jo Stotz Lucie Stütz

Wilde Frauen lieben anders [Broschiert]

Immer wieder haben Frauen Skandale ausgelöst, weil sie lebten und liebten, wie sie es für richtig hielten. Einige von ihnen wurden zu Symbolen einer weiblichen Gegenkultur andere machten als illustre Gestalten, als Femmes fatales von sich reden oder verfielen der sozialen Ächtung – auch im scheinbar so aufgeklärten 20. Jahrhundert. In diesem Band sind die erregensten Zeugnisse weiblicher Selbstbestimmung versammelt, Bekenntnisse mutiger Frauen, die keine Diffamierung scheuen und die für die Freiheit ihres Gefühlslebens alle gesellschaftlichen Konventionen in den Wind schlagen. Darunter sind Franziska Gräfin von Reventlow, Marina Zwetajewa, Marguerite Yourcenar, Gertrude Stein, Anais Nin, Mireille Sorgue, Doris Dörrie und viele andere.

Die Hälfte der Macht im Visier: Der Einfluss von Institutionen und Parteien auf die politische Repräsentation von Frauen [Taschenbuch]

Mit der erneuten Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin scheinen Frauen auch die letzte Männerbastion in der Politik erobert zu haben. Aber dieses massenmedial vermittelte Bild von erfolgreichen Karrierefrauen deckt sich nicht mit dem durchschnittlichen politischen Alltagsgeschäft. Lars Holtkamp und Sonja Schnittke analysieren in der vorliegenden politikwissenschaftlichen Studie die politische Repräsentanz von Frauen in Bund, Länder und Kommunen. Auch 90 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sind danach Frauen in fast allen wesentlichen politischen Positionen in Deutschland unterrepräsentiert. Während andere Staaten durch die konsequente Einführung von Quotenlösungen die Frauenanteile erheblich erhöhen, stagniert in den letzten Jahren der Anteil der Parlamentarierinnen in Deutschland. Was die Ursachen für diesen Stillstand sind und wie die politische Parität auch in Deutschland erreicht werden kann, sind damit die zentralen Fragestellungen der Untersuchung. Nach einer differenzierten Ursachenanalyse mit einem empirischen Schwerpunkt auf den deutschen Kommunalparlamenten wird abschließend ein Reformmodell vorgelegt, mit dem die Geschlechterparität kurzfristig realisierbar ist.

Frauen Musik Literatur [Broschiert]

„Ein intellektuelles Glanzstück … “ (Eva Rieger, Die Musikforschung Jg. 53/2000)“Nieberles Studie besticht durch eine unbedingte Transparenz der Sprache und des Aufbaus und durch die souveräne Darstellung des Gegenstandes, so dass das Lesen von ‚FrauenMusikLiteratur‘ zum großen Vergnügen wird“. (Susanne Lule, Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft 13,14/2002)“ Siegrid Nieberles profunde Kenntnisse der Musiktheorie und -geschichte besticht ebenso wie ihre immer präzise, souveräne Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur … Die vielen Hinweise, Einsichten in Textgeschichten, soziohistorische Informationen und eigenständige Lesarten zu den Texten sind erfrischend und zeugen von der intensiven Beschäftigung mit den Texten.“ (Barbara Becker-Cantarino, Jahrbuch für internationale Germanistik 1/2002)

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