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Die Nichte der Marquise: Erotischer Roman (Broschiert)

Die Marquise de Solange sucht in der Provinz nach hübschen Mädchen, die sie mit nach Paris nimmt und als ihre Nichten ausgibt. Auch die Bauerntochter Marie Calliere gelangt auf diese Weise in die französische Hauptstadt und erringt das Wohlwollen von Ludwig XIV., der sie zu einer seiner Geliebten macht. Marie träumt davon, den Platz der gegenwärtigen königlichen Maitresse La Valliere einzunehmen, deren Stern im Sinken begriffen ist. Doch dann trifft der Edelmann Tristan de Rossac in Versailles ein. Ein Mann, der vor nichts und niemandem Respekt hat, auch nicht vor dem Eigentum des Königs …

Bestrafe mich!: Erotischer Roman (Taschenbuch)

Erotik und Erziehung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Sexszenen sind gut, deutlich und geschmackvoll beschrieben, aber nie obszön. Dieser Roman ist was für „normale“ Erotikleser, aber auch was für den „echten“ SM-Anhänger. — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Broschiert .

Mach mich wild! Erotische Geschichten (Taschenbuch)

Romantik, Lust und Verlangen werden Sie auf dem Weg durch die erotisch-wilden Geschichten begleiten … Ob mit dem Dieb des Waldes im Baumhaus, als aufsässige Dienerin des Barbaren oder im Liebes-Bann eines attraktiven Vampirs … Es erwartet sie eine sinnliche und abwechslungsreiche Sammlung von lustvollen Erzählungen.INHALT: 1. Love-Toys 2. Dienerin des Barbaren 3. Mission: Love 4. Lustsklavin 5. Die Lady und der Dieb 6. Führe mich nicht in Versuchung No. 2 7. Love-Toys No. 2 [nur im Internet]Leseprobe: Lustsklavin: … Oh, wie demütigend und erregend zugleich war es, sich nach jedem Schlag zu bedanken und in dieser exponierten Pose Gabriels lüsternen Blicken ausgeliefert zu sein mit den Gewichten an ihren Nippeln, die ihre Brüste in die Länge zogen, und mit dem Plug in ihrem Anus, der sie tatsächlich wie eine Stute aussehen ließ. Weitere Schläge folgten, die gerade so dosiert waren, dass es Trish noch aushielt. Dennoch verkrampfte sie ihren ganzen Körper und bemerkte kaum, wie ihr aus jeder Pore der Schweiß ausbrach. Als beide Pobacken schließlich brannten, als hätte Gabriel Säure über sie geschüttet, warf er den Stock auf den Boden. »Du hast dich gut unter Kontrolle, meine Stute.« Dieses Lob erfüllte Trish mit Stolz. Sie seufzte leise, als Gabriel mit seinen Fingerspitzen über ihre geschundene Haut fuhr. »So wunderschön …«, flüsterte er. Trish hörte, wie Gabriel hinter ihr seine Hose öffnete und der Stoff beinahe geräuschlos zu Boden fiel. Trishs Herz machte einen Satz. Würde er nun endlich mit ihr schlafen? Sie sehnte sich so nach seiner Körperwärme, nach einer Umarmung und nach einer zärtlichen Geste. Ihre Hoffnungen schienen sich zu erfüllen, denn Gabriel knurrte: »Mir ist danach, meine Stute ein wenig zu reiten. Drück deinen Po raus, sei ein braves Pferd.« Sie gehorchte und drückte sich ihm so weit es ging entgegen. Gabriel hob den Haarschweif und legte ihn auf ihrem Rücken ab. Als sich Gabriels Härte in sie schob, wusste Trish, dass ein anderer Mann nie besser gepasst hatte als er. Gabriel bewegte sich kaum, stand einfach nur über sie gebeugt da und schmiegte seine Wange an ihren Nacken. Da Trishs Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren, streichelte sie mit den Fingern über seinen Bauch. Für einen kurzen Moment schien die Zeit stillzustehen, als beide es genossen, nach so vielen Jahren wieder vereint zu sein. Trish spürte, wie Gabriels Lippen über ihre Haut glitten und sie glaubte, ihn ihren Namen flüstern zu hören. Wärme durchflutete Trish, die ihr Zuversicht und neue Kraft gab. Leider fand Gabriel viel zu früh in seine Rolle zurück. Er packte ihre Hüften und begann, fest in sie zustoßen, ohne dabei auch nur ein einziges Mal ihren Kitzler zu stimulieren, damit sie auf keinen Fall Erfüllung finden konnte. »Bitte, Herr«, flehte sie, »quält mich nicht so.« Gabriel lachte rau und stieß noch härter zu. »Erst ist dein Herr dran, das weißt du doch, Sklavin, so war es immer bei uns.« Ja, so war es immer zwischen ihnen gewesen und Trish hatte das genossen. Aber der Schmerz über sein plötzliches Verschwinden hatte sich tief in ihr eingebrannt und war schlimmer als alle Schläge und Demütigungen, die sie je von ihm erhalten hatte. Die Züchtigung war ja nur ein Spiel dass er ohne sie die Stadt verlassen hatte, war real. Plötzlich zog Gabriel sich aus ihr zurück und ging um die Bank herum. »Leck ihn sauber!«, befahl er und öffnete ihre Handschellen, damit sie sich besser abstützen konnte. Gabriel hielt ihr sein Geschlecht direkt vor die Augen. Es war über und über mit ihrem Saft bedeckt. Sie konnte ihre eigene Lust riechen.

Gruppensex – Erotik Kurzgeschichten über Gangbang, Orgien, Swingerparty und andere sexuelle Extravaganzen [Audiobook] (Audio CD)

Viele Menschen wissen, dass Sex mit mehreren Partnern gleichzeitig ein ungemeines Vergnügen bereiten und die eigene Lust kann (im wahrsten Sinn des Wortes). Viele Menschen können sich aber eben genau das nicht vorstellen. Wir präsentieren Ihnen hier einen bunten Strauß voller berauschender Erlebnisse, die „nur“ zu zweit nicht möglich wären. Wer es mag fühle sich zu Haus, wer es nicht mag, lasse sich darauf ein und entdecke. Merke: „Bekanntschaften“ kann man nie genug haben, denn das Leben führt uns bisweilen auf verschlungene Pfade der Lust; Gruppensex in Vollendung. Nie gleich, aber immer unvergleichlich! Gesamtspieldauer 73:38 Minuten Hörbuchart: Inszenierte Lesung Edition Audioerotika

Mach mich gierig! Erotische Geschichten (Taschenbuch)

Es wird wieder heiß: Lucy Palmer entführt Sie ein drittes Mal an sündhafte Schauplätze … Seien Sie gespannt auf … eine Vampirjägerin mit ihrem Bodyguard, auf Gestaltwandler, Dunkelelfen, Piratenladys und kesse Zimmermädchen. Erleben Sie die wilde Gier und ungezügelte Leidenschaft, brennende Liebe und pures Verlangen! Leseprobe: Oh Gott, wie konnte ich mir nur so etwas wünschen?, schoss es ihr durch den Kopf, als sie an sich hinabschaute. Die Realität war nicht annähernd so erregend wie eine erotische Fantasie. Madison war nackt und fast horizontal an eine Liebesschaukel gefesselt und konnte nur noch ihren Kopf frei bewegen. Vor ihr standen zwei Männer und eine Frau, die sie unverwandt anstarrten. Alle drei trugen Skimasken und legere Kleidung ein Shirt und Jeans , wobei sich die Hose des Mannes, den sie »Boss« nannten und der sie aus dem Hotelzimmer entführt hatte, im Schritt auffällig beulte. Die Umgebung wirkte recht düster. Für Madison hatte es den Anschein, dass sie sich in einem mittelalterlichen Verlies befand. Die fensterlosen Wände waren aus Stein; überall waren Haken angebracht und weiter hinten im Raum standen verschiedene »Folterbänke« und Käfige. Flackernde Fackeln rundeten die Atmosphäre ab. »Na, Süße«, schreckte der Boss sie aus den Gedanken. Er öffnete die Knöpfe seiner Jeans und holte sein bereits steifes Glied heraus. »Dann kann s ja endlich losgehen!« Er rieb an dem geäderten Schaft auf und ab, der dabei noch länger zu werden schien. Der dunkelrote Kopf, auf dem ein Tropfen glänzte, leuchtete ihr entgegen. Auf einmal bekam Madison richtig Lust, ihn in sich zu spüren, obwohl ihr seine Dicke ein wenig Angst machte. Auch die Frau, die neben dem Boss stand, starrte auf den Penis. Sie leckte sich über ihre vollen Lippen, so als wollte sie ihn am liebsten in den Mund nehmen. »Hey, Jess«, fuhr der Boss sie an, »steh hier nicht so rum. Leck der Süßen lieber die Pussy, damit sie schön geschmiert ist, wenn wir sie bearbeiten.« Madison versteifte sich in den Gurten, als die vermummte Frau mit dem Namen Jess sich zwischen ihre gespreizten Schenkel kniete. Jetzt sah Madison nur noch ihren Kopf und wegen der Maske nur die Augen und den sinnlichen Mund. Aber es war zu dunkel, um ihre Augenfarbe zu erkennen, worüber Madison froh war. Sie wollte keinen der Angestellten identifizieren können, wenn sie ihnen im Hotel über den Weg liefen. Das wäre zu peinlich. Jess begann, die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln und zu küssen. Der Stoff der Maske glitt dabei immer wieder über Madisons zartes Fleisch und brachte ihr eine Gänsehaut ein, obwohl das Verlies angenehm temperiert war. Noch nie war sie von einer Frau geküsst worden und schon gar nicht zwischen den Beinen! Aber je näher Jess ihrer Mitte kam, desto mehr pochte Madisons Schoß. Dabei sah sie auf die beiden Männer, die das Schauspiel gierig verfolgten. Während der Boss unablässig an seinem Schwanz rieb, wischte sich der etwas kleinere Mann mit dem Namen Shane seine Hände an der Hose ab. »Hey, was ist mit dir, Shane? Pack ihn endlich aus, es geht gleich los!«, forderte der Boss ihn auf. Shane öffnete tatsächlich die Hose, um sein Glied herauszuholen. Aber es lag fast schlaff zwischen seinen Fingern. Kurz schaute er Madison an, bevor er den Blick abwandte und mehrmals die Vorhaut vor- und zurückschob, aber er wollte nicht richtig steif werden. Madison vermutete, dass Shane aufgeregt war. Vielleicht arbeit

Tiefer: Erotische Verführungen (erotik) (Taschenbuch)

Sophie Andreskys Erzählungen sind Texte, die Spaß machen und von der Lust erzählen. Freizügig, unverkrampft und leger drehen sich ihre Texte um Sex, um nicht alltägliche Fantasien und die Freude daran, sich das zu nehmen, was man will.

Ich will dich noch mehr. Erotische Geschichten (Taschenbuch)

»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten …« (BZ, die Zeitung in Berlin 23.5.2008)COSMOPOLITAN empfiehlt auf Seite 54 In der Ausgabe 02/2008 unter dem Motto „Feiern Sie die Liebe“ das aktuelle Buch von Trinity Taylor „Ich will dich noch mehr“ als Valentistag-Geschenk. Zitat: „… Einfallsreich: Machen Sie aus einem schönen Kindheitsritual ein Beziehungserlebnis, indem Sie einander etwas vorlesen … Wenn Sie lieber etwas deutlicher werden möchten, versuchen Sie es doch mit den erotischen Geschichten von Trinity Taylor „Ich will dich noch mehr“ (blue panther books, 7,90 Euro)…“ (COSMOPOLITAN Ausgabe 02/2008, Seite 54)

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