Männer
Herren Ministring schwarz
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Macht des Mannes – Ohnmacht der Frau: Authentische Geschichten aus dem Orient [Taschenbuch]
Oft wollte der Vater seine Tochter los sein, um Platz für die Schwiegertochter zu machen. Auch der Bruder wollte sie Ios sein, um mehr Platz für seine Frau und seine Kinder zu haben. Außerdem wollte er endlich von seinen Pflichten gegenüber seiner Schwester entbunden sein. Die Frau hatte sich auf den Haushalt zu beschränken, wo der Mann über alles entschied, während sie nur zuschauen und zustimmen durfte. Viele Frauen mussten sogar um ein neues Kleidungsstück für sich oder für die Kinder kämpfen, wie einige Geschichten berichten werden. Widad Goussous hat diese Erfahrungen in ihrem Umfeld in Jordanien als Kind selbst erlebt und dokumentiert sie hier in Form von kurzen Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen. In diesem neuen Buch setzt sie sich vor allem kritisch mit dem Geschlechterverhältnis in islamisch geprägten Ländern auseinander.
Ein Mann bezwingt die Not [Taschenbuch]
Kostenrechnung und Kostenmanagement Die Kostenrechnung erlebt zurzeit, bedingt durch die Tendenz zur Konvergenz von externem und internem Rechnungswesen, eine Renaissance. Dieses Buch entwickelt systematisch die Grundlagen und Methoden des betrieblichen Rechnungswesens und der Kostenrechnung. Darauf aufbauend werden die modernen Methoden des Kostencontrollings und des Kostenmanagements analysiert und diskutiert. Durch einen Aufgaben- und Lösungsteil eignet sich dieses Buch gut zum Selbststudium. Es richtet sich nicht nur an Studierende und Dozenten der Betriebswirtschaftslehre, sondern auch an Kostenrechnungspraktiker in Unternehmen, an Wirtschafts- und Verbandsprüfer, an Unternehmensberater und Nachwuchskräfte
Im Schlaraffenland. Ein Roman unter feinen Leuten [Broschiert]
Mit seinem 1900 erschienenen Roman Im Schlaraffenland legte Heinrich Mann seine erste erfolgreiche Talentprobe als Schriftsteller ab. In diesem Buch über die Korrumpierbarkeit verarbeitete er Erfahrungen aus seinem ersten Berliner Aufenthalt – er arbeitete damals als Volontär im S. Fischer Verlag und studierte gleichzeitig als Gasthörer an der Universität – und vor allem seine Leseerfahrungen bei den Franzosen, da wieder besonders Balzac, Anatole France und Maupassant (Bel ami). Ein Modell des bürgerlichen, kritisch-satirischen Romans des 19. Jahrhunderts wird noch einmal musterhaft gestaltet: das Eindringen eines Außenseiters und Emporkömmlings in die Welt des Reichtums und der Macht. Wie bei Balzac (Illusions perdues) bestimmt das Zusammenspiel von Kunstbetrieb, Zeitungsfeuilleton und Kommerz das Schicksal eines von sozusagen reinem Dichtertum träumenden, aber schwachen und für Wohlleben anfälligen Helden, der während seines Aufstiegs und seines Falls Einblick bekommt in die Mechanismen einer Gesellschaft, deren einziges Bindeglied das Geld mit seinen Möglichkeiten ist. Neben anderen Ergötzlichkeiten findet sich in diesem Buch auch der karikierende Premierenbericht über das pseudorevolutionäre Drama “Rache”, worin unverhohlen Gerhart Hauptmann persifliert wird. Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung dieses Buches schrieb Heinrich Mann an Alfred Kantorowicz: “Mit 20 konnte ich gar nichts. Gegen 30 lernte ich an meinem Schlaraffenland die Technik des Romans.” Der literarische Chronist des Kaiserreichs war geboren.
— Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Sondereinband
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Grab des weißen Mannes [Gebundene Ausgabe]
«Grässlich, wie etwas aus Afrika» Richard Dooling: «Grab des weissen Mannes» In der Nachfolge Joseph Conrads via Afrika ins Herz der menschlichen Finsternis vordringen zu wollen, mag heute, unter den Vorzeichen multikultureller Toleranz und politischer Korrektheit, zumindest ein zweifelhaftes Unterfangen sein. Wenn der 1955 geborene Amerikaner Richard Dooling diesen Weg dennoch einschlägt, dann immerhin mit dem Verweis auf die Tatsache, dass er weiland sieben Monate im «Grab des weissen Mannes» so nennt die Fama den westafrikanischen Kleinstaat Sierra Leone, den zentralen Schauplatz seines Romans verbracht hat. Den Stellenwert dieses Authentizitätsanspruchs (wie immer man ihn, angesichts der Dauer des Aufenthalts, veranschlagen mag) unterläuft Dooling freilich gleich wieder, indem er als Hauptquellen seiner Darstellung «einige Bücher» über die Kultur der in Sierra Leone ansässigen Ethnien rubriziert. Daraus mag sich erklären, dass in einer Zeitspanne, da in dem afrikanischen Land ein äusserst realer, äusserst brutaler Bürgerkrieg Zehntausende von Todesopfern forderte und ein Drittel der Bevölkerung von ihrem angestammten Terrain vertrieb ein Roman entstand, der sich statt dem wahrhaftigen Grauen dem wohligen Schauder vor exotisch-primitiven Ritualen und Lebensformen verschreibt. Sierra Leone wird weitgehend aufs Mass einer vom Flair westlicher Kultur kaum gestreiften Dorfgemeinschaft reduziert, wo die in Spruchweisheiten verschlüsselte Autorität der Alten, die argusäugige Neugier eines allem Individualismus abholden Kollektivs und nicht zuletzt erbärmliche hygienische Verhältnisse herrschen. Diese Realien überkrönt Dooling mit seinem persönlichen Lieblingssujet: einem allgegenwärtigen und obsessiven Aberglauben, der sich in Fetischzauber und magischen Praktiken (vorzugsweise unter Einbezug menschlicher Bestandteile) auslebt. Selbstverständlich sind, zumindest aus «weisser» Perspektive, Doolings An- oder Einsichten nicht integral verfehlt. Zum einen weisen manche seiner wohl aus eigener, unmittelbarer Erfahrung resultierenden Betrachtungen und Impressionen und sei es nur die Skizze eines auf staubiger Strasse wartenden Kindes eine Wachheit und Sensibilität der Beobachtung aus, der man im Buch mehr Raum gewünscht hätte. Anderseits sind die in unterschiedlicher Distanz zur afrikanischen Bevölkerung positionierten weissen Protagonisten des Romans ebenfalls mit harsch karikierendem Strich entworfen. Und ein jeder unter ihnen, vom zynisch arroganten Hilfswerk-Funktionär bis zum scheinbar restlos ins Leben der schwarzen Dorfgemeinschaft integrierten Späthippie, kommt auch nur im mehr oder minder differenzierten Bewusstsein seines Andersseins zu Wort; wobei dieses sich weniger im äusserlichen Kontrast der Hautfarben manifestiert denn in der inneren Prägung durch scheinbar? konträre Kulturen und Geisteswelten. Das «scheinbar» fixiert den Angelpunkt und die Crux von Doolings Roman. Nicht um den direkten Austrag der Differenz zwischen westlicher und afrikanischer Kultur geht es dem Autor, sondern um die in eine saftige Story verpackte Gleichung zwischen «Zivilisation» und «Barbarei». Ein Peace-Corps-Volontär verschwindet in Sierra Leone unter ungeklärten Umständen; sein Vater, der als elektronisch hochgerüsteter Staranwalt dubiose Konkursfälle mit dem Tempo und der Effizienz eines Mörderhais erledigt, und ein gutwillig-unbedarfter Freund des jungen Mannes nehmen auf verschiedenen Wegen die Suche auf. Nicht nur der weizenhaarige Parzival, der sich ins «Grab des weissen Mannes» vorwagt, bekommt die Macht der schwarzen Magie zu spüren, sondern auch der zwischen Computerterminal und Telefon agierende Bürokrat; und durch den Haarriss im Bewusstsein des letzteren quillt, die gesamten Errungenschaften von Wissenschaft und Technik mit sich reissend, eine Paranoia, die dem im Buch beschworenen afrikanischen Hexenwahn in nichts nachsteht. Die maladie imaginaire steigert sich zur irrationalen Obsession; das zur Erklärung des Leidens bemühte Medizinerlatein scheint nicht minder opak denn die in Sprichwörtern kaschierte Meinungsäusserung eines schwarzen Weisen, die Tomogramme bergen, wie Fetische, ihre chiffrierten Unheilsbotschaften und Bannflüche. Soweit der interkulturelle Vergleich, den der Autor auch auf anderer Ebene kräftig bemüht: bis zum Überdruss wird die Parallele zwischen dem skrupellosen Anwalt und dem blutrünstig primitiven «Krieger» beschworen und wenn der rabiate Rechtsvertreter den Kopf eines Kontrahenten in einem amerikanischen Vorgärtchen auf einen Spiess zu pflanzen wünscht, sind wir sogar in motivischer Hinsicht wieder in Conrads «Herz der Finsternis» angekommen. Was an Doolings Roman irritiert, ist keineswegs die durchaus begründete, durchaus nicht immer geistlose Kritik an der afrikanischen wie der (vor allem ins Visier genommenen) westlichen Gesellschaft, sondern vorab das aus dem ethnologischen Gruselkabinett hervorgeklaubte tertium comparationis: man kann sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, der Autor selbst sei beim Tändeln mit schwarzer Magie und fremden Fetischen einem weder seiner Scharfsicht noch dem satirischen Potential seines Buchprojekts besonders bekömmlichen Zauber verfallen. Angela Schader
Der Mann aus St.Petersburg – Sonderausgabe! [Gebundene Ausgabe]
London, 1914: Über Europa ziehen dunkle Wolken auf. Fürst Orlow verhandelt im Auftrag des Zaren mit den Briten über eine Militärallianz gegen Deutschland. Felix Kschessinsky, jahrelang in zaristischen Lagern gefangen, weiß von der Mission. Sein Fazit: Orlow muß sterben. Sein Mordplan scheint zu glücken. Doch ehe Felix sein Opfer erreicht, hört er den Schrei einer Frau: Lydia – vor 19 Jahren in St. Petersburg war sie seine Geliebte …
Thomas Mann Jahrbuch 18/2005: BD 18 [Broschiert]
Aus dem Inhalt: Julia Schöll: “Verkleidet also war ich in jedem Fall”. Zur Identitätskonstruktion in “Joseph und seine Brüder” und “Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull” Ruprecht Wimmer: Krull I – Doktor Faustus – Krull II. Drei Masken des Autobiographischen Karin Tebben: “Du entkleidest mich, kühner Knecht?” Felix Krull und die Frauen Michael Neumann: Der Reiz des Verwechselbaren. Von der Attraktivität des Hochstaplers im späten 19. Jahrhundert Eckhard Heftrich: Der unvollendbare “Krull” – Die Krise der Selbstparodie Friedrich Gaede: Gewinn und Verlust des “Selbst”. Simplicius und Krull Horst-Jürgen Gerigk: “Die Reize des Inkognitos”. Felix Krull in komparativistischer Sicht Malte Herwig: “Nur in der Jugend gestielt”. Die langen Wurzeln des “Felix Krull” Thomas Sprecher: “Ein junger Autor hat es begonnen, ein alter setzt es fort”. “Felix Krull” im Gesamtwerk Thomas Manns Stefan Keppler: Literatur als Exorzismus. Angelologie und Gebet in Thomas Manns “Doktor Faustus” Sylvia Peuckert: Abraham Shalom Yahuda, Karl Wolfskehl, Thomas Mann und das Ägyptenbild der Zwischenkriegszeit Holger Rudloff: Ocean Steamships, Hansa, Titanic. Die drei Ozeandampfer in Thomas Manns Roman “Der Zauberberg” Herbert Lehnert: Thomas Manns Modernität Christian Benne: “An die Freude”? Miszelle zum “Felix Krull” oder Thomas Manns Schillervariationen
Männer-Mix a. Eis/Mann zum Nachtisch SA. [Taschenbuch]
Ein Mann zum Nachtisch: Lulu Knospe ist alleinerziehende Mutter und schreibt Filmkritiken über Gruselschocker. Unterstützt wird sie von ihrem Ex-Lover und von einem verwirrend attraktiven Babysitter. Mitten in das turbulente Alltagschaos kommt dann auch noch Robert, der weltgewandte Fernsehmanager, der Lulus Starqualitäten entdeckt und damit ihr bisheriges Leben komplett umkrempelt. Männer-Mix auf Eis Lulu hat es geschafft: Sie ist Mutter und Medienstar, sie ist unabhängig und doch liebevoll gebunden. Aber weder privat noch im Job hat sie eine ruhige Minute. Auf der Flucht vor dem allseitigen Interesse an ihrer Person zieht sich Lulu schließlich nach Mallorca zurück. Aber auch dort gibt es jede Menge Männer …
Schmerz und Schmerzmanagement. Praxishandbuch für Pflegeberufe [Broschiert]
“Für interessierte Kolleginnen bietet dieses Praxishandbuch klares Basiswissen und praxisorientierte Fertigkeiten, um Schmerzen wirkungsvoll mit klassischen und alternativen Therapien zu behandeln und zu lindern.” (Hebammenforum)
Ein Mann von der Straße, 6 Cassetten [Hörkassette]
Eine einfache Geschichte, aber alle Themen Nadine Gordimers schließen sich in ihr zusammen.
First Certificate Expert. Student’s Resource Book with Key: Workbook with Key [Taschenbuch]
* The Students’ Resource Book offers enjoyable consolidation and extension exercises for vocabulary, grammar, topic-linked exam practice for all the papers and a complete practice exam. * This book can be used with the Coursebook or on its own as an intensive language and skills builder.
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Richard Strauss – Das Opernwerk [Gebundene Ausgabe]
William Mann konzentriert sich hier bewusst auf die fünfzehn großen abgeschlossenen Opern. Das Werk bietet eine bei aller wissenschaftlichen Gründlichkeit gut lesbare Einführung in die Entstehungsgeschichte der einzelnen Opern, sowie eine oft bis ins Detail gehende, durch zahlreiche Notenbeispiele erläuterte Analyse und Interpretation der einzelnen Werke. Dabei zeigt der Autor zugleich die künstlerische Entwicklung des Komponisten auf. Er schildert die Zusammenarbeit zwischen Strauss und Hofmannsthal in ihrer Einmaligkeit und künstlerischen Tragweite und weist auf die Bedeutung hin, die die Begegnung mit Stefan Zweig, Joseph Gregor und Clemens Krauss für Strauss und sein Opernwerk hatte. Aber auch von Orchesterproben und Premieren, von berühmten Straussdirigenten und -sängern, von Erfolg und Kritik weiß William Mann fesselnd zu erzählen. Er läßt so den Leser einen Blick hinter die Kulissen der großen Opernhäuser werfen. Der Text wird durch zahlreiche Zitate aus Briefen, Tagebüchern, Memoiren und zeitgenössischen Rezensionen belebt. Ein weiterer Reiz des Buches liegt in seinem Bildteil, der ausschließlich Szenenfotos und Bühnenbildentwürfe der jeweiligen Uraufführungen zeigt. In diesem Band wird nicht nur ein wichtiges Kapitel Musikgeschichte dargestellt, sondern auch ein interessantes Stück Zeit- und Kulturgeschichte.
Der kleine Mann und die kleine Miss (CD): Hörspiel [Audiobook] [Audio CD]
Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und Autor von berühmten Kinderklassikern wurde mit zahlreichen Preisen bedacht.
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Unser Mann in Havanna. Großdruck [Gebundene Ausgabe]
Mr. James Wormold, ein harmloser, biederer, englischer Kaufmann in mittleren Jahren, der in Kuba – kurz vor der Machtergreifung Castros – eine Staubsauger-Vertretung leitet, wird vom britischen Geheimdienst angeworben, das “karibische Agentennetz” aufzubauen. Er läßt sich darauf ein, unter anderem, um den extravaganten Lebensstil seiner Tochter Seraphina, genannt Milly, zu finanzieren. Weil er jedoch keine Ahnung hat, wie ein Spionagering funktioniert und keine verwertbaren Informationen besitzt, erfindet er diese, schickt fingierte Berichte nach London: Über die Zuckerindustrie, über Unruhen in der Marine, gepfefferte Details aus dem Privatleben hoher Regierungsbeamter. Unverschämt und fröhlich zugleich kassiert er so viele Spesen wie nur möglich, auch jene von erfundenen Agenten. Sein Meisterstück jedoch ist eine Planskizze militärischer Anlagen im Dschungel, die nichts anderes darstellt als einen enorm vergrößerten Staubsauger.Als seine phantastischen Erfindungen schließlich aufgedeckt werden, gerät unglücklicherweise Mr. Wormolds Phantasiewelt sehr bald mit der Wirklichkeit in Konflikt. Um einer internationalen Blamage zu entgehen, stellt der britische Geheimdienst ihn letztlich zur Fortbildung seiner Mitglieder ein.Graham Green, geboren 1904 in Berkhamstead in England, gestorben 1991 in Vevey in der Schweiz, zählt zu den berühmtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Sein Werk umfasst Romane, kleinere Prosa, Dramen, Essays, Kinderbücher und ist nun in neuen Übersetzungen erschienen. Von Graham Greene sind u.a. folgende wichtige Werke erschienen: Unser Mann in Havanna, Orient-Express, Zentrum des Schreckens.























































