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Geschlechtskrankheit

Geschlechtskrankheiten AIDS-HIV Fragen-Tipps und Feedback.

Fortschritte der praktischen Dermatologie und Venerologie: Vorträge und DIA-KLINIK® der 21. Fortbildungswoche 2008. Fortbildungswoche für Praktische … Ludwig-Mamilillians-Universität München [Gebundene Ausgabe]

Unter dem Motto „Fortschritt durch Fortbildung“ hat sich die Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie als zentrale Fortbildungsveranstaltung der deutschsprachigen Dermatologen etabliert. Der vorliegende Band 21 mit den Beiträgen der Fortbildungswoche 2008 vereint das breite Spektrum der Themen und Beiträge – sorgfältig überarbeitet und versehen mit hochwertigen Abbildungen und aktuellen Literaturhinweisen.

Vorträge und DIA-KLINIK® der 22. Fortbildungswoche 2010. Fortbildungswoche für Praktische Dermatologie und Venerologie e.V. c/o Klinik und Poliklinik … der praktischen Dermatologie und Venerologie) [Gebundene Ausgabe]

Unter dem Motto „Fortschritt durch Fortbildung!“ hat sich die „Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie“ als zentrale Veranstaltung der deutschsprachigen Dermatologen etabliert. Der Band vereint über 100 Beiträge der Fortbildungswoche 2010 zur aktuellen Diagnostik und Therapie – sorgfältig überarbeitet und mit hochwertigen Abbildungen und aktuellen Literaturhinweisen versehen.

Urologen im Nationalsozialismus 2Bde [Gebundene Ausgabe]

Vor 1933 war etwa jeder dritte Urologe in Deutschland jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft; ein Anteil, der doppelt so hoch ist, wie in der allgemeinen Ärzteschaft. Diese Mediziner wurden aus ihren Positionen gedrängt und ins Exil oder in den Tod getrieben. Zahlreiche Einzel- und Sammelbiographien in diesem Doppelband beschäftigen sich sowohl mit den Opfern des Nationalsozialismus als auch mit denjenigen, die in diesem System Karriere machten. Darüber hinaus werden die Geschichte der Fachgesellschaft während und nach der Nazi-Diktatur, der Umgang mit der Vergangenheit in den beiden deutschen Staaten und fachhistorische Aspekte wie die Entwicklung der Geschlechtskrankenfürsorge, Sexualmedizin und Andrologie sowie die Beiträge von Urologen zur Zwangssterilisation in Deutschland behandelt. Zwölf Autoren, darunter Mediziner und Medizinhistoriker aus Deutschland, Österreich und den USA, erschlossen seit 2009 in einem Forschungsprojekt eine Vielzahl bisher unbearbeiteter Themen auf der Grundlage erstmals zugänglicher Quellen.

Urologen im Nationalsozialismus. Band 2: Biografien und Materialien [Gebundene Ausgabe]

In diesem Band Biografien und Materialien der zweibändigen Ausgabe Urologen im Nationalsozialismus werden die Lebenswege von fast 240 vertriebenen und verdrängten jüdischen Urologen, zeitgenössische Fotos sowie wichtige wissenschaftliche Vorträge und Publikationen aus den Jahren 1933 bis 1944 zusammengefasst. Diese Quellensammlung ist deshalb von besonderem medizinhistorischen Interesse, weil zu den Kongressen der Gesellschaft Reichsdeutscher Urologen 1936 und 1937 keine Kongressbände erschienen sind.

Seuchenalarm in Berlin. Seuchengeschehen und Seuchenbekämpfung in Berlin nach dem II. Weltkrieg [Taschenbuch]

Nach Kriegsende Seuchenalarm: “Die Typhus-Epidemie des Sommers 1945′ – ‚Der Poliomyelitis-Ausbruch 1947‘ – ‚Anophelesbekämpfung‘ (ebenfalls 1947): Schlagzeilen aus einem Horror-Szenario. Viele Berliner entsinnen sich der Trümmer, des Hungers, der Trauer um Kriegstote, aber kaum noch an Seuchen. Mehr als 1000 Malaria-Erkrankungen pro Jahr – wann hatte es das in der Stadt je gegeben? Die obigen Überschriften entstammen einem Buch, das jenen Schrecken mit Erlebnisberichten, Statistiken, Dokumenten wie einem gespenstischen ‚Fleckfieber-Merkblatt‘ beschwört: Seuchenalarm in Berlin. Stadtgeschichte der schlimmen Art, der ärztlichen Hilflosigkeit, des leisen Sterbens ohne Bomben. Auch ohne wirksame Medikamente. Dass die opferreiche, sachlich geschilderte Schlacht für das Leben in Berlin letzten Einsatz forderte, wird bei Autor Andreas Dinter zum Lese-Erlebnis.‘

Seuchen: Wissen, was stimmt (HERDER spektrum) [Taschenbuch]

Seuchen und Epidemien, von der Medizin besiegt geglaubt, bedrohen unser Leben – mehr denn je. Können wir sie wirksam bekämpfen? Wie steht es mit der Rolle der Globalisierung? Und welche Interessen hat die Pharma-Industrie an der Eindämmung von Epidemien?

Die Charité: Geschichte(n) eines Krankenhauses [Gebundene Ausgabe]

„Die Ausführungen insgesamt stellen einen ebenso interessanten wie informativen Beitrag zur Wissenschafts- und Sozialpolitik in Deutschland über 300 Jahre hinweg dar.“ Konrad Fuchs in: Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 98 (2011) 1, S. 86-87 „… ausführliche und insgesamt sehr gut gelungene Darstellung …“ Sandra Krämer, Sudhoffs Archiv, Bd. 95, Heft 1 (2011) „Die wohl wichtigste Publikation zum Jubiläum ist die von Johanna Bleker und Volker Hess herausgegebene Geschichte der Charité, die neben deren wissenschaftlicher Bedeutung vor allem auch ihre Zwitterstellung zwischen allgemeiner Krankenversorgung und Nutzung durch die Universität herausarbeitet. […] Ein erfolgreicher Versuch, ‚Geschichte‘ dem Leser auch emotional nahezubringen.“ Norbert Jachertz in: Deutsches Ärzteblatt, 28-29/ 2010 „[E]ine vorzügliche Krankenhausgeschichte […]. Prädikat: Sehr lesenswert!“ Leonhard Reul in: Die Berliner Literaturkritik, 16. April 2010 „[eine] sehr lesenswerte Krankenhausgeschichte“ Robert Jütte in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.2010 „Ein interessantes und vor allem ein gut zu lesendes Buch.“ In: Humboldt – Die Zeitung der Alma Mater Berolinensis, 6/ 2009, 2010

Ärzte und Zahnärzte in Sachsen 1933-1945. Eine Dokumentation von Verfolgung, Vertreibung, Ermordung [Taschenbuch]

Neben den bislang veröffentlichten, bestimmte Facharztgruppen oder Regionen berücksichtigenden Studien zum Schicksal jüdischer Ärzte und Zahnärzte während des Nationalsozialismus in Deutschland wird nun eine biographische Dokumentation für das Land Sachsen vorgelegt. Durch die gezielte Ausgrenzung und das Verschweigen des Beitrages der verfolgten, vertriebenen und ermordeten Ärzte und Zahnärzte zur Entwicklung der Medizin und des Gesundheits- und Sozialwesens bleiben bis heute die meisten Schicksale ungeklärt. Für das Land Sachsen konnten 298 Ärzte und 100 Zahnärzte – wovon die übergroße Mehrheit in der eigenen Praxis niedergelassen war – ermittelt werden, deren Lebensweg und deren Wirken in den verschiedenen Gebieten der Medizin nachgezeichnet wird.

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