Männer
Choice Pants mit starkem Design, für Starke Typen!
| Herren Pants Choice rot
Männer aufgepasst! Mit dieser Pants und seinem trendigen, modischem Print ernten Sie bewundernde Blicke und mehr… Mit breitem Reissverschluss vorne. Webgummibund bezogen. Rot/Schwarz. 95% Polyester, 5% Elasthan. Marke: Svenjoyment 23,40 Fr. zzgl. Versand |
| Riostring Choice rot
Starke Frontwölbung und ein starkes Design, ein Starker Typ! Männer aufgepasst: mit diesem Riostring erregen Sie Aufsehen und mehr! Durch das innen liegende Stretchloch wird Ihre Männlichkeit in den Beutel geschoben – erzeugt eine starke Wölbung! Mit modischem Print. Webgummibund bezogen. Rot/Schwarz. 95% Polyester, 5% Elasthan. Marke: Svenjoyment |
Wie Männer & Frauen ticken [Broschiert]
Erfolgsautor Hauke Brost hat es sich zur Aufgabe gemacht, “der einen Spezies Mensch die andere zu erklären”, wie eine Zeitung schrieb. Den Frauen erklärte er, Wie Männer ticken, und den Männern brachte er zusammen mit Co-Autorin Marie Theres Kroetz-Relin nahe, Wie Frauen ticken. Offen, schonungslos, hintergründig und mit einem Augenzwinkern beleuchtet der Autor die bisher unverstandenen Wesen “Mann” und “Frau” und schafft so endlich alle Missverständnisse aus dem Weg! Dass er damit goldrichtig lag, bewies der Erfolg: Beide Bände gingen über 300.000 Mal über den Ladentisch. Jetzt gibt es die beiden Erfolgstitel als einmalige Sonderausgabe in einem Band – damit Männer und Frauen endlich zusammen schmökern können!
Vom wilden Mann zum weisen Mann [Broschiert]
Das Erscheinen des Buches Der wilde Mann im Claudius Verlag revolutionierte die Sicht männlicher Spiritualität. Nach 20 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema Männerspiritualität stellt Richard Rohr nun seine reichhaltigen Erfahrungen vor. Er zeigt, wie der wilde Mann Zugang zu seiner Weisheit gewinnt und sich deren Kraft zunutze machen kann. Das Standardwerk über männliche Spiritualität in kompletter Neufassung
Vom Mythos des Mann-Monats. Essays zum Software-Engineering [Taschenbuch]
Klar doch. Im Jahr 2004 scheitern Software-Projekte immer noch an den gleichen Problemen wie 20 Jahre zuvor: zu groß, zu viel vorgenommen, schlecht geplant, Probleme nicht miteinkalkuliert, nicht genau formuliert, was man eigentlich haben will, sich an Features aufgehalten, die der Kunde nicht wollte und schlecht koordinierte Arbeit. Nimmt man dann noch Schwierigkeiten hinzu wie “neue Technologie im Projekt das erste Mal benutzt” oder unerfahrene Entwickler, die niemand anleitet, weiß man, wieso so viele Projekte scheitern. Das weiß man nun alles nicht erst seit gestern, sondern seit langer Zeit. Frederick Brooks Mythical Man Month ist ein Klassiker des Projektmanagements, das gemeinsam mit Tom DeMarcos Büchern zur Basislektüre jeder Software-Abteilung (und vor allen Dingen dem dazugehörigen Management) gehören sollten. Brooks Klassiker ist jetzt endlich übersetzt bei MITP erschienen — keine Ausrede mehr, das Buch nicht gelesen zu haben. Bereits mit Erscheinen der ersten Essays 1975 wurden die Probleme der Software-Entwicklung klar benannt. Offenbar unterliegen allerdings Brooks’ gute Ratschläge dem gleichen Phänomen wie der Rat, mehr für die Gesundheit zu tun — sie werden schlicht ignoriert. Prototypen, Tests, gute Werkzeuge, vernünftige Strukturen, realistische Einschätzung von neuen Technologien (Brooks spricht in frühen Abschnitten noch von Ada und Expertensystemen) und gute Arbeitsorganisation sind keine nagelneuen Wunderwaffen des Projektmanagements, sondern Grundsätze, die man bequem seit 20 Jahren einsetzen und verfeinern könnte — würde man sie beherzigen. Das Gleiche gilt für die Kunst der Zeitabschätzung und der Planung, wann welches Feature gebraucht wird. Warum sollte man Brooks heute noch lesen, wenn das doch alles bekannt ist? Weil seine Thesen 2004 nicht weniger hilfreich sind als 20 oder 30 Jahre zuvor, weil seine Beispiele großartig illustrieren, wie viel Unsinn geplant wird, weil man immer noch Software unter Zeitdruck entwicklen muss und weil man es gar nicht oft genug sagen kann. –Susanne Schmidt
Fired up: Grillbuch für Männer [Gebundene Ausgabe]
Grillbücher gibt es wie Sand am Meer, aber keines ist wie dieses. Ross Dobson zeigt, welche kulinarischen Herausforderungen Männer an einem Grillgerät mit Deckel, Hotplate und Grillrost erwarten. In den drei Kapiteln Geflügel, Fleisch und Fisch präsentiert er eine atemberaubende Auswahl von Rezepten: Klassiker wie Spareribs mit Barbecuesauce, Neuinterpretationen asiatischer Gerichte wie Tom-Yum-Garnelen mit Limettenblättern und Koriander und innovative Kreationen wie Bierdosen-Hähnchen und in Zeitungspapier gegarter Lachs. Und auch im abschließenden Beilagenkapitel stehen Klassiker wie Gegrillte Wedges neben originellen Gerichten wie Kubanischem Grillreis.
Der lohfarbene Mann. Roman [Taschenbuch]
Fünfzehn Jahre sind seit dem schrecklichen Krieg mit den Roten Korsaren vergangen. Seitdem wandert Fitz alleine mit seinem treuen Begleiter, dem Wolf Nachtauge, durch das Land und hält sich so fern wie möglich von Bocksburg und der Gilde der Weitseher. Doch das Schicksal holt ihn erneut ein: König Edel ist verschwunden, kurz vor seiner politisch wichtigen Hochzeit mit einer Prinzessin der Roten Korsaren. Es gibt nur einen, der sich auf die gefahrvolle Suche nach ihm machen kann: sein leiblicher Vater, Fitz der Weitseher …
Alles, was man über Männer wissen muss [Taschenbuch]
Was wissen wir eigentlich über Männer? Wenn es darauf ankommt, meistens nicht genug … Alina Schumann hat sich aufgemacht, alle Informationen zusammenzutragen, die sich bei der Erkundung des männlichen Geschlechts als nützlich erweisen könnten – und die zu lesen richtig Spaß macht. Listen, Statistiken, Tabellen darüber, wie Männer denken, was sie mögen und was nicht, was ihnen wichtig ist, was ihnen Spaß macht und vieles mehr. Einfach alles, was man über Männer wissen muss. Herausgekommen ist DAS Kompendium für Männerversteher(innen), das den Leserinnen humorvoll beibringt, was sie bisher noch nicht wussten, aber unbedingt erfahren sollten, um das andere Geschlecht vollends zu ergründen. Ein unverzichtbares Mitbringsel für jede Mädelsparty und das perfekte Geschenk für alle Gelegenheiten.
Der Mann mit der Ledertasche: Gelesen von Matthias Brandt [Audiobook] [Audio CD]
»Das gesamte Personal der Post muss in seiner völligen Hingabe an das Interesse der Öffentlichkeit immer standhaft und rechtschaffen bleiben. Vom Personal der Post wird erwartet, dass es nach den höchsten sittlichen Grundsätzen handelt, die Gesetze der Vereinigten Staaten achtet und sich im Übrigen an die Vorschriften und Richtlinien der Postverwaltung hält.« Der Briefträger Henry Chinaski alias Charles Bukowski bleibt unsittlich: Trotz zahlreicher Auseinandersetzungen mit seinem Chef frönt er seinem exzessiven Leben; er raucht, trinkt und versucht erfolglos, eine dauerhafte sexuelle Beziehung aufzubauen. Zunächst als Briefträger nicht nur bissigen Hunden ausgesetzt, verbringt er später seine Nächte an der Sortiermaschine. Schließlich quittiert er den Dienst, um einen Roman zu schreiben. Der Klassiker der Untergrundliteratur hat nichts von seinem anarchischen Witz und seiner rauen Wirkung eingebüßt. »Der Mann mit der Ledertasche« (»Post Office«) ist Bukowskis erster und wichtigster Roman, mit dem er 1971 den Sprung von Dichtung zu Prosa vollzog und der ihn weltberühmt machen sollte. Vierzig Jahre nach der Erstveröffentlichung in den USA erscheint der Roman nun erstmals als Hörbuch, gelesen von Matthias Brandt.
Die Männer vom Meer: Ein Wikinger-Roman [Taschenbuch]
Angesiedelt in er Zeit, als die Wikinger in Nordeuropa ihre Macht ausdehnten, erzählt der Roman von Helden, Königen und Seeräubern, von Händlern und Kriegern, von Hexen, Zauberern und Priestern. Und von ganz gewöhnlichen Menschen. Einer von ihnen ist Björn Hasenscharte, der das leidvolle Dasein eines Sklaven führt, ehe er auf abenteuerliche Weise zu Reichtum und Ansehen gelangt.
Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang [Taschenbuch]
Exakt ein halbes Jahrtausend, nachdem sich die Europäer anschickten, sich den Globus untertan zu machen, ist ihre Macht rasant im Schwinden begriffen. Dies wird durch kaum etwas sinnfälliger als durch die Wahl des Afroamerikaners mit muslimischen Vorfahren, Barack Hussein Obama, zum ersten „farbigen“ Präsidenten der Vereinigten Staaten. Anlass genug für den ebenso weit- wie hellsichtigen Chronisten und Interpreten des Zeitgeschehens, Peter Scholl-Latour, seiner Rolle gerecht zu werden und einen prophetischen Abgesang auf die Weltherrschaft des „weißen Mannes“ anzustimmen. Angelehnt an den Titel Die Last des weißen Mannes – eines Buches aus der Feder des Propagandisten des britischen Empires, Rudyard Kipling – und aufgebaut wie die Lusiaden des portugiesischen Nationaldichters Luís Vas de Camões „besingt“ der 85jährige weitgereiste Seher in altbekannt schonungsloser Prosa die aktuelle Lage der Welt. Einmal mehr zieht der Altmeister der politischen Reportage in seinem mittlerweile 30. Buch dabei sämtliche Register, spannt furios historische und geographische Bögen, stellt Zusammenhänge her und lässt massenweise hochkarätige Zeitzeugen auflaufen und zu Wort kommen. Sein Buch führt von den portugiesischen und spanischen Konquistadoren zur aktuellen Reconquista durch die Abkömmlinge der präkolumbianischen Kulturen in Bolivien, Venezuela und sogar in den von den Angloamerikanern geraubten Territorien in den USA. Es zeigt den Schwund kolonialer Größe auf die kläglichen Überreste von Militärstützpunkten, den Aufstieg Chinas vom Spielball zum mächtigsten Konkurrenten der europäischen Mächte, die aktuelle Lage im Mittleren Osten und Zentralasien, wo Amerikaner und Russen gleichermaßen in schwere Bedrängnis geraten sind. Wenngleich sein Lieblingsthema, der Islam, auch diesmal nicht zu kurz kommt, wendet sich Scholl-Latour erstmals auch Weltreligionen zu, die in seinen Büchern bisher zu kurz kamen. Unter anderem findet der pazifische Ozean eine angemessene Beachtung, wo Entwicklungen im Gange sind, die die Zukunft prägen könnten. Wie alle Jahre wieder eine erleuchtende Lektüre – trotz Scholl-Latours fragwürdiger Trauer über den Verlust der Ordnungsmacht des britischen Weltreichs und den schwindenden Einfluss Frankreichs in Afrika sowie seines Schauderns „bei der Perspektive auf eine globale Entwicklung, an deren Ende das biologische Ende des ,weißen Mannes’ stünde“. – Arnold Abstreiter
Der Mann, der lächelte [Taschenbuch]
Bereits vor Jahren hat Henning Mankell das Buch veröffentlicht, das nun nach dem schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen — der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten. “Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?”, sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders. Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist. Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. –Ulrich Deurer
— Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Gebundene Ausgabe
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